⚓️ Ahoi AIDAaura, Adios Job als Gastgeber

⚓️ Ahoi AIDAaura, Adios Job als Gastgeber

Und ahoi ihr Lieben!

Ich denke, ich muss gar nicht mehr erwähnen, dass es lange her ist, seit ich mich das letzte mal hier gemeldet habe. Diesmal habe ich aber so einiges zu erzählen. So viel sogar, dass ich mich dazu entschieden habe, es in mehrere (trotzdem noch viel zu lange ) Beiträge aufzuteilen, die alle in nächster Zeit online kommen (oder auch nicht, ihr kennt mich ja mittlerweile 😂).

Wie ihr es in der Überschrift gelesen habt, bin ich seit vier Tagen an Bord von AIDAaura. Für mich eine komplette Umstellung, da ich bisher nur auf Sphinx-Klasse Schiffen gefahren bin und auf einmal bin ich auf dem kleinsten Schiff der Flotte. Der Crew Bereich ist etwas komplizierter – oder vielleicht auch nicht, auf jeden Fall ist er anders und daran muss ich mich erstmal gewöhnen. Auch an Kleinigkeiten, wie dass es hier kein Theatrium gibt sondern ein Theater und dass sich das meiste auf Deck 8 bis 10 abspielt, muss ich mich noch einstellen. Die größte Umstellung hat allerdings nichts mit dem Schiff zu tun, sondern mit meinem Job. Denn seit einigen Monaten fahre ich nicht mehr als Gastgeber, sondern als „RedBo“, also Redakteur Bordkommunikation. Wie es dazu kam, was meine neuen Aufgaben und die größten Herausforderungen sind und warum derselbe Job jetzt auf dem kleinen Schiff nochmal ein ganz anderer ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Viel Spaß beim Lesen 😉.

Neuer Job von heute auf morgen

Schon seit einer etwas längeren Zeit hatte ich darüber nachgedacht, mir mal andere Bereiche an Bord anzusehen. Anfangs war der Job als Gastgeber das Beste was mir passieren konnte, weil mein Selbstbewusstsein dadurch vergrößert wurde und ich offener geworden und mehr aus mir herausgekommen bin. Doch nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass ich mit dem Job nicht mehr so zufrieden war. Das Moderieren hat mir immer noch total Spaß gemacht und ist jetzt sogar etwas, was ich sehr vermisse. Alles drum herum allerdings nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch keine abgeschlossene Ausbildung habe und mir deshalb selbst den Druck gemacht habe, aber es hat mich immer mehr gestresst, dass ich abends im Bett liege und kein Produkt von meinem Tag habe. Ich konnte keine Verbesserungen an mir mehr erkennen, hatte nichts, was ich vorzeigen kann und habe mich geärgert, wenn meine Freunde zuhause Bilder von ihrem Bachelor gepostet haben und ich gerade Bingo spielen oder Shuffleboard Stäbe desinfizieren war. Ich wollte einfach etwas neues lernen und mir selbst beweisen, dass ich in etwas richtig gut werden kann. Also habe ich mir schon längere Zeit überlegt, dass ich gerne in den Beruf des Redakteurs reinschnuppern würde. Ich fand es total cool, die bordeigene Zeitung zu sehen und den Gedanken, dass es eine einzige Person gibt, die diese Tag für Tag schreibt, gestaltet und druckt. Natürlich wusste ich nicht annähernd, wie das alles funktioniert und was der Job noch alles umfasst. Aber ich wollte es unbedingt wissen. Und das habe ich auch einigen Leuten erzählt. Und, ohne jetzt zu weit ins Detail zu gehen, irgendwann reihten sich unendlich viele Zufälle aneinander und ein kleines Wunder geschah, indem es hieß: „Saskia, ab morgen kannst du mal im Print Office vorbei schauen und ein bisschen über die Schultern gucken“. Die derzeitige Redakteurin sollte dafür in den Bereich der Gastgeber reinschnuppern, allerdings im Kids Club. Plötzlich saß ich also hinter ihr am Schreibtisch, ließ mir den Job erklären und durfte sogar am ersten Tag schon alles selbst ausprobieren und mitmachen. So sollte es erstmal ein paar Tage lang gehen, damit wir beide unsere Traumjobs an Bord genauer kennenlernen dürfen und vielleicht irgendwann einmal dorthin wechseln können. Ich hätte aber niemals damit gerechnet, dass es am Ende so unglaublich schnell gehen würde. Einen Tag später wurde die Redakteurin krank und ich habe ihren Job für den Tag übernommen. Natürlich nicht alles, die Managerin für Bordkommunikation war schließlich noch da und hat tatkräftig unterstützt und mir sehr viel gezeigt und beigebracht. Nun ja, so kam es, dass ich von da an den Schreibtisch nie mehr verlassen habe und noch mitten in meinem Einsatz den Job mit der Redakteurin getauscht habe. Sie ist jetzt glücklich im Kids Club und ich bin glücklich am PC und besser hätte ich es mir niemals erträumen können.

Fasching ‘22 – mein letzter Abend als Gastgeberin

Was beinhaltet der Job als „RedBo“ alles?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet: „ich kümmere mich um alles, was ausgedruckt wird“. Doch das beinhaltet tatsächlich mehr, als ich vorher dachte. Was jeder, der schonmal an Bord eines AIDA Schiffes war kennt, ist die AIDA Heute. Eine Zeitung, die täglich an jeder Gästekabine hängt die über den aktuellen Hafen, das Wetter, das Programm an Bord, Angebote, Aktionen und weiteres informiert. Auf AIDA selection Reisen gibt es zusätzlich noch eine doppelseitige Hafeninformation mit Sehenswürdigkeiten, einer Karte, Informationen über die Währung, Notfallnummern, Geschichte des Hafens und weiterem. Doch diese zwei Dinge sind nicht das einzige, was an Bord gedruckt wird. Es geht von Kleinigkeiten wie Wegweiser, Schilder und Werbeplakate über die Restaurant- und Barkarten, Aufzugwerbung, Öffnungszeiten für alle Bereiche, Quizzettel, Kabinenbriefe, Wasser-Bestelllisten und noch vieles weiteres. Zudem läuft man gelegentlich alle öffentlichen Orte an Bord ab und schaut, ob alles gedruckte im offiziellen Format ist, also dass sich niemand einfach selbst ein Schild gebastelt hat oder ein veraltetes Layout nutzt, ob alles ordentlich aussieht und noch irgendwo etwas fehlt. Als Redakteur war ich aber auch wie vorhin schon erwähnt nicht für alles allein zuständig, sondern hatte neben mir im Büro noch einen Manager sitzen. Dieser war einfach formuliert für alles digitale zuständig und natürlich dafür, dass ich meinen Job richtig mache 😋. Der Manager kümmert sich unter anderem um das Bordportal, das Programm auf den Fernsehern und Displays im öffentlichen Bereich, Filme und mehr.

“RedBo-Fail” Nr. 1: wenn die Faltmaschine mal kaputt ist muss man eben nachts 1000 Flyer von Hand falten
“RedBo-Fail Nr. 2: und wenn man beim drucken nicht auf die Reihenfolge achtet darf man mehrere tausend Zettel neu sortieren

Ich hatte auf AIDAmar das große Glück, dass ich meine Managerin schon aus vorherigen Einsätzen kannte und mich super mit ihr verstanden habe. Wir haben jeden Tag zu zweit in einem kleinen Büro „aufeinander gesessen“ und uns super gut verstanden, viel gelacht und geredet und hatten eine tolle Zeit zusammen. Auch mittags mal ne Tasse Kaffee, ein gemeinsamer Landgang, ein schickes Abendessen im Steakhouse und im Gourmet-Restaurant oder einfach ein Getränk nach dem Feierabend waren natürlich dabei.

Wir waren am Ende sowohl beruflich als auch privat einfach ein super eingespieltes Team und ich gebe zu, dass meine Messlatte für zukünftige Teams jetzt sehr hoch hängt 😋. Alles in allem hatte ich also den perfekten Start in diesen neuen Job und habe meine Energie und vor allem den Spaß am arbeiten an Bord wieder gewonnen – und vielleicht mehr als je zuvor.

schlimme Situationen mit Humor nehmen können wir jetzt

Neuer Einsatz – wieder ein neuer Job?

Wie ihr am Anfang schon erfahren habt, bin ich nun seit einigen Tagen an Bord von AIDAaura. Die meisten von euch wissen bestimmt, dass dies jetzt das kleinste Schiff unserer Flotte ist. Und kleines Schiff heißt dementsprechend auch weniger Crew. In meinem Fall fällt hier also der Manager weg. Das bedeutet, ich bin hier an Bord für alles gedruckte und zusätzlich alles digitale zuständig und habe keinen Vorgesetzten in dem Sinne, der überprüft ob ich alles richtig mache und die Verantwortung für mich übernimmt. Es ist ein total komisches Gefühl. Die meiste Zeit weiß niemand wo ich bin und was ich mache und es interessiert irgendwie auch keinen solange ich alle Deadlines einhalte😂. So kommt es mir zumindest vor. Gerade stecke ich also mitten in der Übergabe und bekomme alle neuen Dinge erklärt. In den nächsten Tagen muss ich erstmal das Schiff, die Leute und den Job kennenlernen und es warten noch viele Veränderungen und Herausforderungen auf mich. Ich freue mich aber sehr darauf und werde euch irgendwann von allem berichten.

Sea you soon,

Eure Saskia

⚓️ Die erste Reise ist vorbei

⚓️ Die erste Reise ist vorbei

Ahoi ihr Lieben!

Gestern ist die erste Reise mit AIDAbella zuende gegangen und zu dem Anlass wollte ich mich nochmal bei euch melden.

Da das Internet hier nicht das allerschnellste ist werde ich versuchen, mich kurz zu fassen. 😋

Wir hatten eine sehr schöne Zeit und es war bisher für mich mit Abstand die beste Reise, seit ich bei AIDA arbeite. Die Gäste waren total gut gelaunt und haben sich ohne größere Vorfälle auf Anhieb an alle Regeln gehalten und sich teilweise sogar bedankt, wenn man sie an das Tragen der Maske erinnert hat. Für mich war das ein total komisches und neues Gefühl, da ich mir in meinem letzten Vertrag sämtliche Beleidigungen und Verspottungen anhören musste, bezüglich meines Jobs als “Masken Polizei”. Zudem durften wir viel mehr Programm anbieten als ich es gewohnt bin: Nicht mehr nur noch Dart und Shuffleboard, sondern auch Wikingerschach, Boccia, Volleyball, Spieletreffs, Aktiv Bingo, und und und. Dazu kamen tolle Abendveranstaltungen wie die White Night und das Silent Event, bei welchen sich das alles hier fast schon angefühlt hat, wie früher.

Das größte Highlight für mich ist aber, dass wir als Crew an Land gehen dürfen!! Nicht als geführte Gruppe mit Offizier und co, sondern eigenständig! Naja, am Anfang mussten wir noch eine sogenannte „bubble“ aus drei Personen bilden, FFP2 Masken tragen und uns an sehr viele Regeln halten aber das lag daran, dass es für die Transreise besondere Hygienemaßnahmen gab. Seit wir in Dubai sind dürfen wir das Schiff verlassen wie wir lustig sind (solange es mit der Arbeitszeit übereinstimmt, versteht sich 😁). Ich werde also hier gar nicht groß über die (niemals endenden) 11 Seetage oder meine tolle Boccia-Gruppe (die mir echt teilweise ans Herz gewachsen ist und gerne noch ein zwei Reisen hätte bleiben dürfen) berichten, sondern gebe euch ein paar Einblicke in die Länder und Häfen, die wir auf der Reise angefahren haben:

Valletta, Malta

In Valletta war ich zugegebenermaßen nicht an Land, da ich noch etwas skeptisch war bezüglich der 2 PCR Tests, die man als Crewmitglied nach einem Landgang machen musste. Aber trotzdem hab ich ein paar schöne Bilder von Bord aus geschossen:

Heraklion, Griechenland

In Heraklion bin ich also das erste Mal mit zwei Kolleginnen zusammen raus gegangen. Einen richtigen Plan hatten wir nicht, wir sind einfach in die Stadt gelaufen, haben ein paar schöne Fotos gemacht, lecker gegessen und getrunken und uns eine schöne Ruine angeschaut.

Rhodos, Griechenland

In Rhodos musste ich an Bord bleiben, da immer ein Viertel der Besatzung im Hafen auf dem Schiff bleiben muss, um im Falle eines Notfalls reagieren zu können. Dafür habe ich aber einen wunderschönen Sonnenuntergang über der Ruine direkt neben unserem Schiff beobachtet!

Ein Seetag nach dem anderen

Auch wenn die Seetage nicht viele spektakuläre Landgänge zu bieten hatten, habe ich trotzdem ein paar sehr schöne Momemte festgehalten, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte 😋.

Abu Dhabi

In Abu Dhabi war ich sogar zwei mal an Land, allerdings das eine mal für den sogenannten „Face Check“ und PCR Test und danach zum Arbeiten im Terminal. Trotzdem waren es zwei sehr schöne Tage, vor allem, da wir direkt neben dem Louvre lagen, wo ich unbedingt noch einmal hin möchte ☺️.

Dubai

Und dann erreichten wir endlich Dubai! Es war ein unbeschreiblich schöner Moment, das erste Mal nach draußen zu schauen und die wunderschöne Skyline zu sehen. Ich war vor einigen Jahren schonmal in Dubai aber hatte scheinbar ziemlich viel vergessen, da ich mich anhand der Skyline überhaupt nicht orientieren konnte. Wo kam das Riesenrad auf einmal her und wo zum Teufel ist das Burj Khalifa?? Ich hab mich echt lange total blöd gefühlt, bis mir am Abend erklärt wurde, dass der komplette Teil der Stadt, neben dem wir liegen, in den letzten drei Jahren erst neu aufgebaut wurde!! Alle Gebäude, das Riesenrad, der Hafen waren vorher noch nicht da. Es ist super erstaunlich, zu beobachten wie sich diese Stadt entwickelt und ich freue mich total, sie in den nächsten Wochen noch ein wenig zu erkunden! Hier sind schonmal ein paar kleine Einblicke in meinen ersten Tag in Dubai:

Das wars auch schon mit der Transreise. 21 Tage, 1100 Gäste und viele schöne Erinnerungen. Es war total komisch, heute Abend über das Schiff zu laufen und so viele neue Gesichter zu erblicken aber ich freue mich schon sehr darauf, was meine letzten drei Wochen an Bord noch so mit sich bringen.

Ich hoffe ihr hattet Spaß am Lesen und ich konnte ein bisschen Sonne und Wärme über eure Bildschirme ins kalte Deutschland bringen 😋🥶. Wir schwitzen uns hier zu Tode und ich musste mir erstmal in der Dubai Mall zwei Kleider kaufen, damit ich etwas Luftigeres zum Tragen habe 🥵👗😁.

Bis zum nächsten Mal,

Alles Liebe,

Eure Saskia ❤️

⚓️ Meine Route (und mein Überraschungsjob)

⚓️ Meine Route (und mein Überraschungsjob)

Ahoi ihr Lieben ⚓️

Das „lange“ Warten hat ein Ende. Heute Vormittag habe ich endlich meine Vertragsunterlagen von AIDA bekommen. Es sind zwar erst 10 Tage seit dem Bewerbertag vergangen, diese 10 Tage kamen mir aber vor wie eine Ewigkeit. Am Montagmorgen haben die ersten Leute eine Email mit ihren voraussichtlichen Routen und Daten bekommen. Im Laufe des Tages erhielten also alle Ihre Emails, außer mir. Wer mich kennt kann sich schon denken, dass ich natürlich direkt Panik bekommen habe: Was ist, wenn meine Unterlagen nicht angekommen sind? Was ist, wenn ich zur Zeit einfach nicht gebraucht werde? Und, und, und.

Am Dienstag habe ich also direkt angerufen. Ich wurde von einer Nummer zur nächsten weitergeleitet und war nicht gerade erfolgreich. Gegen Mittag habe ich dann einen Rückruf bekommen, mit der Bestätigung für das Basic Safety Training in Hamburg und der Aussage, dass mein Vertrag in den nächsten 2-3 Werktagen ankommen wird.

Nachdem am Mittwochmorgen alle anderen schon ihre Verträge hatten, habe ich noch einmal angerufen und zumindest schon mal das voraussichtliche Datum erfahren.

Nachdem ich also 10 Tage lang rund um die Uhr bei meinen Emails auf „Neue Mails empfangen“ geklickt habe, kam heute Vormittag endlich der Vertrag. Im Nachhinein ging das alles echt schnell aber in dem Moment hat es sich angefühlt wie Monate. 😂

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin schon in 5 Wochen an Bord!

Am 21. März steige ich in Gran Canaria auf die AIDAnova auf. Dort werde ich für zwei Wochen die Kanaren Tour fahren (welche ich im Januar noch als Gast gefahren bin), von dort aus nach Barcelona und ab dann findet ihr mich ich bis zum 18. Juli im Mittelmeer.

Am Anfang hatte ich mir immer gewünscht, dass ich auf ein kleines Schiff komme und nicht direkt auf das sechstgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt. 🙈 Von den meisten Crewmitgliedern hört man aber, dass es auf den großen Schiffen am meisten Spaß macht zu Arbeiten. Ich freue mich also schon sehr auf das Schiff, die Route und vor allem auf das Wetter. ☀️

Eine weitere Sache, auf die ich mich sehr freue ist, dass ich schon drei Leute kenne, die auch auf der Nova arbeiten werden. Ein Mädchen vom Bewerbertag steigt eine Woche nach mir auf und bleibt meine gesamte Reise über mit an Bord. Ab Mai kommt für einen Monat eine Bekannte dazu, die ich mal im Urlaub auf dem Schiff kennengelernt habe und die jetzt Kids und Teens Betreuerin ist. Und dann kommt in meinen letzten zwei Wochen noch ein Crewmitglied aus dem Restaurant dazu, den ich seit meiner Karibik Tour vor drei Jahren kenne.

Kommen wir zur Überraschung:

Ich habe ja schon im letzten Beitrag berichtet, dass ich einen etwas anderen Job bekommen habe als den, für den ich mich beworben hatte. Das hat sich jetzt nochmal geändert und ich bin nun Gastgeberin. Das heißt: keine Kids Disco, Piratenabenteuer und Pyjama Movie Nights mit den Kleinen, sondern Shuffleboard, Volleyball und interaktive Quizze mit den Großen. Zuerst war ich ein wenig irritiert, da das ja schon ein komplett anderer Job ist, mittlerweile freue ich mich aber total darauf und möchte schon gar nicht mehr zurück tauschen. Ich bin sehr gespannt, was ich auf dieser Reise alles erleben werde und freue mich schon riesig auf die Herausforderung.

Was muss ich nun noch alles erledigen?

Die nächsten Wochen werden auf jeden Fall sehr intensiv für mich. Zuerst muss ich mich um alles Vertragliche kümmern und meine Onboarding Checkliste durcharbeiten. Die zweijährige Seediensttauglichkeitsuntersuchung habe ich gestern schon gemacht und bestanden. Als nächstes steht für mich das Basic Training for Service Personnel in Hamburg an. Dieses werde ich vom 24.02. bis zum 29.02 mit zwei weiteren sehr netten Mädels vom Bewerbertag zusammen machen. ☺️ Zusätzlich muss ich noch einige Online Kurse belegen. Vom 18.03. bis zum 20.03. bin ich dann wieder in Hamburg und mache eine Gastgeber Neuaufsteigerschulung. Irgendwann dazwischen muss ich noch die Italienische Aufstiegsuntersuchung absolvieren und dann geht es am 21.03. auch schon los.

Es kommt eine sehr, sehr aufregende Zeit auf mich zu und ich kann es kaum erwarten, euch von allem was ich so erlebe zu berichten.

Danke für’s Lesen ! 🙂

Sea you soon,

Eure Saskia ♡⚓️

Hier sind nochmal meine drei Routen im Überblick:

1: Kanaren und Madeira

2: Von Teneriffa nach Barcelona

3: Mediterrane Schätze ab Barcelona